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Erfolgreiches erstes Quartal 2022: Mutares trotz Belastungen durch exogene Einflüsse mit hoher Transaktionsaktivität und voller Akquisitions-Pipeline mit mehr als EUR 11 Mrd. Umsatzvolumen

München, 10. Mai 2022 – Die Mutares SE & Co. KGaA (ISIN: DE000A2NB650) hat heute die Zahlen für das erste Quartal 2022 veröffentlicht. Sowohl auf Ebene der Gesellschaft („Mutares Holding“) als auch im Konzern („Mutares Group“) wurde ein deutliches Wachstum bei den Umsatzerlösen verzeichnet.

Erfolgreiche Entwicklung der Mutares Holding
Die Umsatzerlöse der Mutares Holding, die aus Beratungsleistungen und Management Fees aus den Portfoliounternehmen resultieren, erhöhten sich im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf EUR 14,7 Mio. (Vorjahr: EUR 10,9 Mio.). Der Anstieg um 35 % ist insbesondere auf die hohe Transaktionsaktivität des Geschäftsjahres 2021 mit 14 abgeschlossenen Akquisitionen und das entsprechend größere Portfolio zurückzuführen. Auf dieser Grundlage ergab sich für die Mutares Holding ein Jahresüberschuss von EUR 6,8 Mio. im ersten Quartal 2022 nach EUR – 4,3 Mio. im Vorjahreszeitraum.

Hohe Transaktionsaktivität im bisherigen Jahresverlauf
Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 hat Mutares die bereits im Oktober 2021 unterzeichnete Übernahme von Toshiba Transmission & Distribution Europe S.p.A. als Add-on-Akquisition für die Balcke-Dürr Group erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Genua (Italien) firmiert mittlerweile unter dem Namen Balcke-Dürr Energy Solutions und ist ein Anbieter von Projekten im Bereich Energieübertragung und -verteilung, z.B. für Hoch- und Mittelspannungs¬schalt-anlagen, Batteriespeichersysteme, Smart Grids-Lösungen und Anlagen für erneuer-bare Energien.
Darüber hinaus zeigte Mutares mit vier unterzeichneten Transaktionen auf der Akquisitionsseite im bisherigen Jahresverlauf einen vielversprechenden Start in das Geschäftsjahr 2022: Mit der Übernahme von Vallourec Bearing Tubes in Frankreich und ATI Sheffield in Großbritannien wird das Segment Engineering & Technology mit zwei neuen Plattform-Akquisitionen gestärkt. Die Transaktionen sollen jeweils im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2022 abgeschlossen werden. Mit der Vereinbarung zum Erwerb von Siemens Energy Engines S.A.U. und dazugehörigen Vermögenswerten von der spanischen Gesellschaft von Siemens Energy tätigt Mutares die erste Plattform-Akquisition in Spanien. Die Übernahme wird ebenfalls das Segment Engineering & Technology stärken und voraussichtlich im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2022 abgeschlossen. Die Übernahme von Polar Frakt als Add-on-Akquisition für die erst Ende des Geschäftsjahres 2021 erworbene Frigoscandia wurde bereits im April 2022 abgeschlossen.
Auf der Exit-Seite war Mutares ebenfalls erfolgreich und hat im Februar 2022 BEXity an die Raben Group veräußert. Mit dieser Transaktion hat Mutares das ausgegebene Ziel einer Rendite (Return on Invested Capital, ROIC) von 7-10 übertroffen. Der Verkauf des erst Ende 2019 von der Österreichische Bundesbahnen-Holding Aktiengesellschaft („ÖBB“) übernommene Logistik-unternehmen stellt ein Musterbeispiel für die umfangreiche Expertise von Mutares dar, Carve-outs von Großkonzernen zu übernehmen, als eigenständige Unternehmen erfolgreich neu zu positionieren und schließlich in die Hände neuer Eigentümer zu geben.

Starkes Umsatzwachstum auch im Konzern
Auf Konzernebene erzielte Mutares im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 konsolidierte Umsatzerlöse in Höhe von EUR 852,5 Mio. (Vorjahr: EUR 493,8 Mio.). Der deutliche Zuwachs von 73 % ist insbesondere auf die hohe Akquisitionsaktivität im Geschäftsjahr 2021 zurückzuführen.
Das Konzern-EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) wird regelmäßig von Gewinnen aus günstigem Erwerb („Bargain Purchase“) der abgeschlossenen Akquisitionen begünstigt. Bei bereits vier unterzeichneten Akquisitionen im bisherigen Jahresverlauf wurde im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 mit der Add-on-Akquisition für die Balcke-Dürr Group zunächst nur eine Transaktion auf der Kaufseite abgeschlossen. Entsprechend war das Konzern-EBITDA im Berichtszeitraum weniger stark von der Akquisitions-aktivität getrieben als im Vergleichszeitraums des Vorjahres, in dem vor allem die Akquisitionen von EXI und Clecim mit signifikanten Gewinnen aus günstigem Erwerb positiv zum Konzern-EBITDA beitrugen. Im Ergebnis belief sich das Konzern-EBITDA damit im ersten Quartal 2022 auf EUR – 14,3 Mio. (Vorjahr: EUR + 53,8 Mio.).
Das um Sondereffekte bereinigte Adjusted EBITDA1) lag bei EUR – 30,7 Mio. (Vorjahr: EUR + 0,3 Mio.) und wurde von den Preissteigerungen auf den Beschaffungsmärkten für Rohmaterial und Energie beeinflusst. Zugleich wirken hier auch die noch negativen Ergebnisbeiträge der neu erworbenen Beteiligungen (insbesondere aus dem Geschäftsjahr 2021) den positiven Effekten aus den Optimierungsprogrammen bei sämtlichen Portfoliounternehmen entgegen. Insbesondere La Rochette, Lacroix + Kress, KICO Group, SABO und Terranor Group zeigen in dieser Hinsicht erfreuliche und vielversprechende Entwicklungen.
Die liquiden Mittel im Konzern betrugen zum 31. März 2022 EUR 248,5 Mio. (31. Dezember 2021: EUR 255,1 Mio.), die Eigenkapitalquote lag bei 27 % (31. Dezember 2021: 29 %).

Vielversprechende Pipeline für Akquisitionen und weitere Exits
Mutares ist zuversichtlich, im weiteren Verlauf des Geschäftsjahres weitere Transaktionen verkünden und die in den letzten zwei Geschäftsjahren erreichte Frequenz von im Schnitt mehr als einer Transaktion pro Monat aufrecht halten zu können. Aktuell arbeitet das Mutares Team an mehr als 80 Akquisitions-Projekten, die derzeitige Pipeline der Kaufseite umfasst dabei ein Umsatzvolumen von mehr als EUR 11 Mrd. p.a. und beinhaltet im Wesentlichen Zielunternehmen aus den Segmenten Automotive & Mobility sowie Engineering & Technology. An der kommunizierten Mittelfristprognose von mind. EUR 5,0 Mrd. Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2023 hält Mutares daher uneingeschränkt fest. Mutares erwartet für das zweite Quartal eine extrem hohe Transaktionsaktivität, mit der das Ziel von einer Transaktion pro Monat schon frühzeitig für das Gesamtjahr sichergestellt werden könnte.
Auf der Exit-Seite prüft Mutares weiterhin mögliche Optionen für die „reifen“ Beteiligungen des Portfolios und Teilveräußerungen nicht strategischer Assets. Hierzu zählt beispielsweise die strategische Neuausrichtung der Frigoscandia, die kurzfristig im Hinblick auf eine Teilveräußerung Vollzug melden wird. Für das gesamte Portfolio sieht Mutares sechs Beteiligungen in der sog. Harvesting-Phase, wobei die Donges Group, für die sowohl ein Verkauf als auch ein Börsengang der gesamten Donges Group oder einzelner Teile daraus evaluiert wird, hervorzuheben ist.

Entwicklung in den Segmenten teilweise durch exogene Einflüsse belastet
Im Segment Automotive & Mobility stiegen die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2022 auf EUR 234,1 Mio. (Vorjahr: EUR 187,0 Mio.). Für den deutlichen Zuwachs ist insbesondere der Beitrag von LMS und ISH, welche im zweiten Halbjahr 2021 erworben wurden, verantwortlich. Das EBITDA des Segments lag mit EUR – 20,5 Mio. (Vorjahr: EUR – 1,6 Mio.) ebenso hinter dem Vorjahreswert wie das um Sondereffekte bereinigte Adjusted EBITDA von EUR – 19,0 Mio. (Vorjahr: EUR + 4,1 Mio.). Ursächlich hierfür war einerseits der erfolgreiche Exit der STS Group im Geschäftsjahr 2021, so dass diese im Berichtszeitraum keinen positiven Ergebnisbeitrag mehr leistete. Andererseits wurden die Ergebnisse der Portfoliounternehmen aus diesem Segment von den gestiegenen Rohstoff- und Energiepreisen, der nach wie vor nicht vollständig überwundenen Knappheit bei Halbleitern sowie den noch negativen Ergebnisbeiträgen aus den Neuakquisitionen belastet.
Das Segment Engineering & Technology verzeichnete im ersten Quartal 2022 einen Anstieg der Umsatzerlöse auf EUR 243,4 Mio. (Vorjahr: EUR 177,3 Mio.). Dazu beigetragen haben vor allem die Akquisitionen von La Rochette Cartonboard und Clecim im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2021. Das Segment-EBITDA erreichte im Berichtszeitraum EUR 8,9 Mio. (Vorjahr: EUR 38,5 Mio.) und wurde vom Gewinn aus günstigem Erwerb aus der Add-on-Akquisition für Balcke-Dürr Group begünstigt. Im Vergleichszeitraum wirkten sich der Erwerb von Clecim sowie die Veräußerung des deutschen Rothemühle-Geschäfts von Balcke-Dürr positiv auf das EBITDA des Segments aus. Das Adjusted EBITDA lag im Berichtszeitraum mit EUR – 1,6 Mio. auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums (EUR -1,0 Mio.).
Die Umsatzerlöse im Segment Goods & Services haben sich im ersten Quartal 2022 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auf EUR 375,1 Mio. (Vorjahr: EUR 129,4 Mio.) nahezu verdreifacht. Die Entwicklung ist im Wesentlichen durch die Erwerbe von Lapeyre und Frigoscandia im Geschäftsjahr 2021 begünstigt. Das Segment-EBITDA belief sich – begünstigt von dem positiven Beitrag aus der Veräußerung von BEXity – auf EUR 0,5 Mio. (Vorjahr: EUR 16,7 Mio.). Vor allem Terranor Group und SABO zeigten eine sehr erfreuliche operative Entwicklung und trugen signifikant positiv zum Adjusted EBITDA des Segments bei. Insgesamt belief sich dieses aufgrund der teilweise noch negativen Ergebnisbeiträge der Akquisitionen des Geschäftsjahres 2021 und wegen gestiegener Beschaffungspreise für Rohmaterial und Energie für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2022 auf EUR – 11,2 Mio. (Vorjahr: EUR – 3,0 Mio.).
Das Adjusted EBITDA fluktuiert signifikant entlang der drei Phasen der Wertschöpfung, die Beteiligungen üblicherweise während ihrer Zugehörigkeit zur Mutares Group durchlaufen (Realignment, Optimization und Harvesting).
Ausblick
Mutares befindet sich hinsichtlich der bereits unterschriebenen Akquisitionen und der aussichtsreichen Akquisitionspipeline weiterhin auf Wachstumskurs. Die sich bietenden Möglichkeiten ebnen den Weg zu einem weiteren Rekordjahr 2022. Daher bestätigt das Management die mit dem Geschäftsberichts 2021 veröffentlichte Jahresprognose.
Der Jahresüberschuss der Mutares SE & Co. KGaA soll regelmäßig in einer Spanne von 1,8 % bis 2,2 % der konsolidierten Umsatzerlöse der Mutares Group liegen. Ausgehend von erwarteten Umsatzerlösen für die Mutares Group von mindestens EUR 4,0 Mrd. erwartet der Vorstand daher im Geschäftsjahr 2022 weiterhin einen Jahresüberschuss in Höhe von EUR 72 Mio. bis EUR 88 Mio., bei einem Beitrag des Portfolio Income2) von EUR 80 Mio. bis EUR 100 Mio. Der Vorstand geht somit aufgrund der aktuellen Planungen davon aus, dass auch für das Geschäftsjahr 2022 die Dividendenfähigkeit der Mutares SE & Co. KGaA mindestens auf dem Niveau der Markterwartung sichergestellt ist.
Die Prognose des Vorstands steht unter dem Vorbehalt, dass sich Risiken aus dem Angriffskrieg Russlands in der Ukraine nicht weiter in einem für die Finanz-, Vermögens- und Ertragslage von Mutares signifikanten Maß realisieren. Das gilt auch für die indirekten Auswirkungen, insbesondere die Preissteigerungen auf den Beschaffungsmärkten für Rohmaterial und Energie.

Telefonkonferenz heute um 14:00 Uhr
Für Analysten, Investoren und Pressevertreter wird heute um 14:00 Uhr (MESZ) eine Video- und Telefonkonferenz (Webcast) in englischer Sprache stattfinden. Anmeldungen hierfür sind möglich per E-Mail an ir@mutares.de. Die per Webcast gezeigte Präsentation kann unter https://ir.mutares.de/veroeffentlichungen/ herunter¬geladen werden.

1) Das Adjusted EBITDA ist eine um Sondereffekte bereinigte EBITDA-Steuerungskennzahl. Basis für die Berechnung bildet das berichtete Konzern-EBITDA, bereinigt um transaktionsbedingte Erträge (Bargain Purchases), Restrukturierungs- und sonstige Einmalaufwendungen sowie Entkonsolidierungs¬effekte.

2) Umsatzerlöse und Dividenden aus dem Portfolio ergeben das sog. Portfolio Income der Mutares Holding.

Unternehmensprofil der Mutares SE & Co. KGaA
Die Mutares SE & Co. KGaA, München (www.mutares.de), erwirbt als börsennotierte Private-Equity-Holding mit Büros in München (HQ), Amsterdam, Frankfurt, Helsinki, London, Madrid, Mailand, Paris, Stockholm und Wien mittelständische Unternehmen in Umbruchsituationen mit Sitz in Europa, die ein deutliches operatives Verbesserungspotenzial aufweisen und nach einer Stabilisierung und Neu¬positionierung wieder veräußert werden. Mutares unterstützt und entwickelt dabei die Portfoliounternehmen aktiv mit eigenen Investment- und Beraterteams sowie durch strategische Add-on-Akquisitionen. Ziel ist es, mit Fokus auf nachhaltiges Wachstum der Portfoliounternehmen eine signifikante Wertsteigerung mit einer Rendite (Return on Invested Capital, ROIC) von 7 bis 10 auf die Gesamtinvestitionen zu erreichen. Im Geschäftsjahr 2021 erzielte die Mutares Group mit durchschnittlich rund 14.000 Mitarbeitern weltweit konsolidierte Umsatzerlöse von EUR 2,5 Mrd. Für das Geschäftsjahr 2022 wird ein Konzernumsatz von mind. EUR 4,0 Mrd. erwartet. Davon ausgehend soll der Konzernumsatz bis 2023 auf mind. EUR 5,0 Mrd. ausgebaut werden. Mit dem Portfoliowachstum steigen auch die Umsatzerlöse aus Beratungsleistungen und Management Fees, die gemeinsam mit den Dividenden aus dem Portfolio und Exit-Erlösen der Mutares Holding zufließen. Auf dieser Ebene liegt die mittel- bis langfristige Zielvorgabe für den dividendenrelevanten Jahresüberschuss der Holding in einer Spanne von 1,8 % bis 2,2 % des Konzernumsatzes. Mutares setzt stark auf eine nachhaltige Dividendenpolitik, die aus einer Basisdividende und einer Performance-Dividende besteht. Vorstand und Aufsichtsrat halten gemeinsam mehr als ein Drittel aller stimmberechtigten Mutares-Anteile. Die Aktien der Mutares SE & Co. KGaA werden im Regulierten Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Kürzel „MUX“ (ISIN: DE000A2NB650) gehandelt.

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